Mediatorin & Management-Mentorin
:
Ich löse Zoff in
Unternehmen.

Und verwandle
Widerstand in Wachstum.

Für Geschäftsführende und Inhaberinnen im Mittelstand, die spüren: Da stimmt etwas nicht im Team – aber interne Lösungsversuche greifen nicht mehr.

  • 16 Jahre operative Führung
  • Mediatorin 3* zertifiziert
  • Autorin »(Stör‑)Faktor Mensch«

Kommt Ihnen das bekannt vor?
:
Sie spüren: Da ist Sand im Getriebe.

Aber Sie können nicht greifen, woran es wirklich liegt. Sie haben es intern versucht. Mehrfach. Es ändert sich nichts.

  • Die Integration stockt

    Sie haben ein Unternehmen zugekauft. Auf dem Papier sieht alles gut aus. Aber die Teams arbeiten weiter in Silos. Die Zahlen bleiben hinter dem Plan.

  • Führungskräfte arbeiten gegeneinander

    Zwei Ihrer besten Leute ziehen nicht mehr am gleichen Strang. Das Team leidet. Die Projekte stocken. Sie verbringen Ihre Abende damit, darüber nachzudenken.

  • Der Generationenwechsel holpert

    Vater und Sohn, zwei Geschwister, Alt und Neu – die Rollen sind unklar, die Erwartungen unausgesprochen. Die Familie leidet mit dem Unternehmen.

  • Das Change-Projekt steht

    Digitalisierung, Neuausrichtung, neue Prozesse – alles geplant, aber die Mitarbeiter ziehen nicht mit. Widerstand überall. Die Stimmung kippt.

  • Diffuse Spannungen, kein klares Bild

    Die Stimmung ist seltsam. Die Zahlen könnten besser sein. Leute kündigen – aber keiner sagt Ihnen, warum.

  • Alles schon probiert

    Workshops, Gespräche, neue Strukturen, ein Team-Event. Für zwei Wochen wird es besser. Dann fängt alles wieder von vorne an.

Wenn Sie sich in einer dieser Situationen wiederfinden: Sie sind nicht allein. Und es ist kein Zeichen von Schwäche, sich Unterstützung zu holen – sondern von strategischer Klugheit.

Warum interne Lösungen nicht reichen
:
Das Problem ist nicht mangelnder Wille. Sondern fehlende Distanz.

Führungskräfte sind immer Teil des Systems. Sie haben eigene Interessen, Beziehungen, Geschichte. Echte Neutralität ist intern nicht herstellbar.

Die Meta-Ebene fehlt. Niemand im Unternehmen kann gleichzeitig im System stehen und es von oben betrachten. Das ist keine Schwäche – das ist Physik.

Genau deshalb scheitern so viele Versuche. Nicht weil die Beteiligten es nicht wollen. Sondern weil sie es allein nicht können.

Externe Unterstützung ist kein Eingeständnis. Es ist dieselbe strategische Klugheit, mit der Sie einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer beauftragen.

Externe Unterstützung ist kein Eingeständnis. Es ist dieselbe strategische Klugheit, mit der Sie einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer beauftragen.

70%

der Change-Projekte scheitern – nicht wegen schlechter Pläne, sondern weil die Menschen vergessen werden.

30–50%

ihrer Arbeitszeit verbringen Führungskräfte mit Konflikten – Zeit, die dem eigentlichen Geschäft fehlt.

50 Mrd. €

kosten ungelöste Konflikte deutsche Unternehmen jährlich durch Produktivitätsverlust und Fluktuation.

Über mich
:
Ich bin keine Beraterin. Ich habe 16 Jahre selbst geführt.

Von der Gründung bis zur Internationalisierung – als Head of Finance & Administration habe ich ein Software-Unternehmen 16 Jahre lang operativ mitgestaltet. Kaufmännische Abteilung aufgebaut, Sparringspartnerin für den Vorstand, Investoren-Prozesse begleitet.

Ich kenne den Druck, den Sie als Unternehmer spüren. Ich kenne schlaflose Nächte. Ich kenne die Einsamkeit in der Führungsrolle.

Heute bringe ich zwei Dinge mit, die selten zusammenkommen: Die operative Erfahrung einer Führungskraft, die selbst im System stand. Und die Methodik einer zertifizierten Mediatorin, die gelernt hat, Systeme von außen zu lesen.

Mein Vorteil: Ich habe keine eigenen Interessen in Ihrem Unternehmen. Ob jemand CEO ist oder Sachbearbeiter – ich behandle alle gleich.

  • Diplom-Kauffrau
  • Master of Business Consulting
  • Berufsmediatorin 3*
  • Autorin
  • 16 Jahre Führung

Mein Ansatz
:
Worum geht's eigentlich?

Diese Frage stelle ich immer zuerst. Denn das, was alle für das Problem halten, ist selten das eigentliche Problem.

  • Arbeitsallianz

    Wir einigen uns auf den Rahmen. Vertraulich. Verbindlich. Auf Augenhöhe.

  • Die gebrochene Welt verstehen

    Ich höre zu. Wirklich. Jeder bekommt Raum. Ich will verstehen, wie es sich anfühlt, auf Ihrem Stuhl zu sitzen.

  • Die ideale Welt erkunden

    Was wäre, wenn alles gut wäre? Was brauchen Sie wirklich? Hier geht es an die Motive – tiefer als Interessen.

  • Die reale Welt gestalten

    Gemeinsam Lösungen finden. Kreativ. Pragmatisch. Keine Kosmetik am Nachthemd.

  • Vereinbarung & Ritual

    Verbindlich festhalten. Ob Handschlag oder Pizza – das Commitment zählt.

  • Begleitung im Nachgang

    Neue Muster brauchen Zeit. Ich begleite, bis sie sich verankert haben. Dann mache ich mich überflüssig.

Konflikte und Veränderung hängen zusammen. Ungelöste Konflikte blockieren jeden Change. Und jeder Change bringt neue Konflikte mit sich. Ich kann beides – und das macht den Unterschied.

»Oft reichen 3-4 Stunden, um zum Kern zu kommen. Nicht weil ich abkürze – sondern weil ich zum Wesentlichen gehe.«

Cornelia Droege genannt Körber
  • T: Transparenz schaffen

    Sichtbar machen, was wirklich los ist. Ich sammle, verdichte und spiegle – ohne Namen, ohne Schuldzuweisung.

  • I: Information vermitteln

    Jeder muss verstehen: Was bedeutet diese Veränderung konkret für mich? Kein Town-Hall-Monolog. Echter Dialog.

  • K: Kommunikation installieren

    Top-down und bottom-up. Routinen schaffen, die tragen. Das Gespräch an der Kaffeemaschine ist manchmal wertvoller als jedes Meeting.

Konflikte und Veränderung hängen zusammen. Ungelöste Konflikte blockieren jeden Change. Und jeder Change bringt neue Konflikte mit sich. Ich kann beides – und das macht den Unterschied.

»In meiner Arbeit verändert eine Frage oft alles: Was brauchen Sie, um kooperieren zu können? Die Antworten überraschen jedes Mal – und enthalten immer die Lösung.«

Cornelia Droege genannt Körber

Aus der Praxis
:
Was passiert, wenn man zum Kern geht.

  • Post-Merger-Integration
    :
    5 Jahre zähe Dynamiken – in 4 Monaten gelöst.

    Situation

    Unternehmen mit knapp 80 Mitarbeitenden wird übernommen. Top-Management eingesetzt, aber die Organisation ist nicht wirklich zusammengewachsen. Auch nach 5 Jahren Teams noch in getrennten Welten. Die Zahlen plätscherten.

    Maßnahme

    Eine Frage an jeden Einzelnen: »Was brauchen Sie, um kooperieren zu können?« Antworten verdichtet, transparent gemacht, gemeinsam neue Strukturen von innen heraus entwickelt.

  • Tech Start-up
    :
    Viele Innovationen. Fehlende Struktur.

    Situation

    Gründer mit vielen Innovationsideen. Zu wenig Struktur in Organisation und Veranwortung. Marktchancen werden liegen gelassen und hoch qualifizierte Mitarbeitende treten auf der Stelle. 

    Maßnahme

    Ein Einzelgespräch. Ein gemeinsamer Workshop. Klare Rollen, klare Aufgaben, klare Verantwortung, klare Roadmap. 

  • Eskalierter Teamkonflikt
    :
    1,5 Jahre Funkstille – in 8 Stunden aufgelöst.

    Situation

    Zwei Schlüsselmitarbeitende sprachen seit anderthalb Jahren nicht mehr miteinander. Der Geschäftsführer hatte schlaflose Nächte. Das gesamte Team litt. 

    Maßnahme

    Vorgespräche. Raum für Emotionen. 3 Stunden Mediation. Am Kern: ein unbewusstes Muster, das die Dynamik bestimmte.

  • Nachfolge im Familienunternehmen
    :
    Von »Beim alten Chef ...« zu »Wir wissen was wir voneinander brauchen.«

    Situation

    Ein Unternehmen wird an die nachfolgende Generation übergeben. Die Mitarbeitenden kommen super mit dem neuen Chef klar. Aber bei Reibungen, wird der alte Chef oft zitiert. Es stehen unausgesprochene Erwartungshaltungen im Raum. Bei der Geschäftsführung und bei Mitarbeitenden. 

    Maßnahme

    Erwartungshaltungen geklärt, gemeinsam neu denken. Talente sichtbar machen. Nicht verordnen, sondern einladen und befähigen.

Stimmen aus der Praxis
:
Was Entscheider sagen.

»Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut wird. Die Integration hat richtig gut geklappt und wir arbeiten übergreifend nahtlos zusammen .«

CFO
:
CFO, Software-Unternehmen, 350+ MA

  • »Ich habe mich zum ersten Mal seit Monaten am Wochenende nicht mit dem Konflikt beschäftigt. Ich wusste: Da kommt jemand, der das löst.«

    GF
    :
    Geschäftsführer, technisches Unternehmen, 35 Mitarbeiter

  • »Sie sind so aus der Praxis. Ihre Praxis-Beispiele haben den Führungskräfte-Workshop wertvoll und im Führungsalltag anwendbar gemacht. Besonders gut gefallen hat mir, dass es genau auf unser Unternehmen zugeschnitten war. Das hat echt was gebracht.«

    TL
    :
    Teilnehmer Führungskräfte-Workshop

Das Buch
:
(Stör‑)Faktor Mensch

Zu einer neuen Zukunft in Management und Team durch integrierte Mediation.

Warum scheitern Teams? Warum gehen gute Leute? Warum blockieren Konflikte ganze Unternehmen? In ihrem Buch zeigt Cornelia Körber, wie integrierte Mediation nicht nur Konflikte löst – sondern Unternehmen grundlegend verändert.

Praxisnah, klar, unbequem. Für alle, die verstehen wollen, warum der »Störfaktor Mensch« in Wahrheit der größte Erfolgsfaktor ist.

Keynotes & Workshops
:
Impulse, die hängen bleiben.

Für Veranstaltungen, Verbandstreffen und Führungskräfte-Programme.

  • Wie aus Widerstand Wachstum wird

    Warum 70% der Change-Projekte scheitern – und was Sie konkret anders machen können.

  • Was Krankheit im Team wirklich bedeutet

    Der systemische Blick auf Fehlzeiten. Nicht der Mitarbeiter ist das Problem.

  • Zoff als Chance

    Warum Konflikte das größte Wachstumspotenzial Ihres Unternehmens sind.

  • Führen im Wandel

    Souverän bleiben, wenn alles in Bewegung ist.

Schnellcheck
:
Brauchen Sie externe Unterstützung?

7 Fragen. 30 Sekunden. Ehrliche Einschätzung.

Häufige Fragen
:
Bevor Sie sich melden.

  • Ist es nicht ein Zeichen von Schwäche, externe Hilfe zu holen?

    Nein. Es ist ein Zeichen von Klarheit. Sie beauftragen einen Steuerberater, weil er Steuerrecht besser kennt als Sie. Sie beauftragen mich, weil ich die Meta-Ebene mitbringe, die intern nicht herstellbar ist. Jeder in Ihrem System hat eigene Interessen. Ich nicht. Das ist mein Vorteil – und Ihre strategische Entscheidung.

  • Wir haben schon einen Coach. Worin unterscheiden Sie sich?

    Coaches arbeiten meist 1-zu-1. Ich arbeite mit dem ganzen System – Führungskräfte UND Teams. Wenn Ihr Vertriebsleiter ein Zeitmanagement-Coaching bekommt, aber das Problem ist, dass sein Chef ihm seine Aufgaben delegiert – dann brauchen wir kein Coaching, sondern Klarheit in den Rollen.

  • Mediation – ist es bei uns wirklich so schlimm?

    Mediation hat nichts mit »so schlimm« zu tun. Es ist ein strukturierter Prozess, um Klarheit zu schaffen – bevor es richtig eskaliert. Die schlimmsten Konflikte sind die unsichtbaren. Je früher Sie handeln, desto schneller und günstiger die Lösung.

  • Wie lange dauert eine Zusammenarbeit?

    Eine Mediation zwischen zwei Personen kann in 4–12 Stunden gelöst sein. Ein Change-Projekt dauert 2-4 Monate. Ich plane keine 20 Stunden, wo 4–12 ausreichen. Ich gehe zum Kern und mache mich so schnell wie möglich überflüssig.

  • Was kostet das?

    Die Gegenfrage: Was kostet es Sie, nichts zu tun? 30-50% der Arbeitszeit Ihrer Führungskräfte gehen für Konflikte drauf. Im kostenlosen Kennenlerngespräch gebe ich Ihnen einen transparenten Rahmen – bevor Sie sich für irgendetwas entscheiden.

  • Funktioniert das auch online?

    Vieles funktioniert online – Vorgespräche, einzelne Mediationssitzungen, Begleitung im Nachgang. Für intensivere Arbeit komme ich persönlich. Die Kombination hat sich bewährt.